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		<title>Oren Eliav</title>
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		<pubDate>Fri, 15 Mar 2013 04:08:16 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[
Der israelische Maler Oren Eliav, geboren 1975 in Tel Aviv, lebt und arbeitet in Tel Aviv. Er erhielt seine Ausbildung an der Bezalel Academy of Art and Design sowie der Cooper Union School of Art in New York. Neben Einzelausstellungen, unter anderem im Tel Aviv Museum of Art, wurden Eliavs Arbeiten in Gruppenausstellungen im internationalen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="content_left">
<p>Der israelische Maler Oren Eliav, geboren 1975 in Tel Aviv, lebt und arbeitet in Tel Aviv. Er erhielt seine Ausbildung an der Bezalel Academy of Art and Design sowie der Cooper Union School of Art in New York. Neben Einzelausstellungen, unter anderem im Tel Aviv Museum of Art, wurden Eliavs Arbeiten in Gruppenausstellungen im internationalen Rahmen gezeigt. Der Künstler wurde mit verschiedenen Preisen und Stipendien geehrt, darunter 2010 der Rappaport Prize for a Young Israeli Painter.</p>
<p>Eliavs Gemälde sind in der Regel großformatig, opulent, mit Farbe und Details gesättigt. Betrachtet man sie aus der Distanz, verlocken sie zum Nähertreten, um sie besser anzuschauen – denn auch wenn das Bild erkennbar erscheint, entschwindet es einem doch und wird zu einem Schimmer, einer entfernten Erinnerung. Tritt man noch näher </p>
</div>
</div>
<li class="frame" id="frame-1-1">
<div class="content-gutter" id="content_right">
<p>heran, verändert sich das Bild in reines Material und neutrale Pinselstriche die es erschaffen haben. Dem Betrachter bleibt dann nur die Möglichkeit, in einer fast tänzerischen Bewegung zurück und wieder näher zu treten, auf der Suche nach dem flüchtigen Bild. Eliavs Gemälde, einem Trugbild ähnlich, hinterlassen bei uns nicht ein Objekt das wir halten können, sondern eher eine Erinnerung wie wir es betrachten können – eine Fata-Morgana. War es, war es nicht? Seine Gemälde erinnern uns daran, dass mit den Augen schauen immer auch andere Sinnesorgane einschließt und das unser inneres Auge auch Fehlendes vervollständigt. Seine Arbeit fordert fortwährend die Vorstellungskraft heraus und ermutigt uns nämlich alle unsere Sinne zu nutzen um das, was über das Konzept hinaus geht, zu erfassen.</p>
<p><a name="_GoBack"></a><em>Hila Cohen Schneidermann</em> </p>
<p><br style="clear: both" /></p>
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		<title>Ilit Azoulay in Berlin</title>
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		<pubDate>Thu, 21 Feb 2013 06:35:32 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Projekte]]></category>

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			<content:encoded><![CDATA[<p>Leider ist der Eintrag nur auf <a href="http://www.schir.net/en/feed">English</a> verfügbar.</p>
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		<title>Residency@Berlin &#124; Kuratoren</title>
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		<pubDate>Tue, 12 Feb 2013 12:47:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>fs</dc:creator>
				<category><![CDATA[AKTUELL]]></category>
		<category><![CDATA[Projekte]]></category>

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		<description><![CDATA[chir- art concepts lädt in Israel lebende Kuratorinnen und Kuratoren ein sich für einen Aufenthalt in Berlin im Frühling 2013 zu bewerben. 
Der Aufenthalt bietet die Möglichkeit die Kunstszene in Berlin kennenzulernen sowie zukünftige Projekte mit in Berlin arbeitenden Künstlern zu planen. 
Die Residency stellt eine Unterkunft zur Verfügung, übernimmt die anfallenden Reisekosten nach Berlin und innerhalb der Stadt sowie Eintrittskosten in Museen und Kulturinstitutionen, bietet Betreuung und Unterstützung in der weiteren Entwicklung der eingereichten Projekte an.

Programm 1: freiberufliche Kuratoren
Vom 22. April 2013 für 4 Wochen

Programm 2: Kuratoren, die in Ausstellungsinstitutionen in Israel arbeiten 
Vom 20. Mai 2013 für 2-4 Wochen

Bewerbungsschluss:
2. März 2013]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>schir- art concepts lädt in Israel lebende Kuratorinnen und Kuratoren ein sich für einen Aufenthalt in Berlin im Frühling 2013 zu bewerben.<br />
Der Aufenthalt bietet die Möglichkeit die Kunstszene in Berlin kennenzulernen sowie zukünftige Projekte mit in Berlin arbeitenden Künstlern zu planen.<br />
Die Residency stellt eine Unterkunft zur Verfügung, übernimmt die anfallenden Reisekosten nach Berlin und innerhalb der Stadt sowie Eintrittskosten in Museen und Kulturinstitutionen, bietet Betreuung und Unterstützung in der weiteren Entwicklung der eingereichten Projekte an.</p>
<p><strong>Programm 1</strong>: freiberufliche Kuratoren<br />
Vom 22. April 2013 für 4 Wochen</p>
<p><strong>Programm 2</strong>: Kuratoren, die in Ausstellungsinstitutionen in Israel arbeiten<br />
Vom 20. Mai 2013 für 2-4 Wochen</p>
<p>Bewerbungsschluss:<br />
2. März 2013</p>
<p><a href="http://www.schir.net/wp-content/uploads/2013/02/@Berlin_curators_call.pdf">Ausschreibung</a></p>
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		<title>Achim Lengerer</title>
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		<pubDate>Sun, 10 Feb 2013 05:35:56 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Künstler]]></category>

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		<description><![CDATA[Achim Lengerer lebt als Künstler in Berlin und London. In seiner Arbeit beschäftigt er sich mit sprachbezogenen Fragestellungen, die er in Performances oder Rauminstallationen thematisiert. In den letzten Jahren gründete Lengerer verschiedene kollaborative Projekte, wie beispielsweise die freitagsküche in Frankfurt/Berlin und voiceoverhead in Zusammenarbeit mit dem israelischen Künstler Dani Gal. Seit 2009 betreibt er den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Achim Lengerer lebt als Künstler in Berlin und London. In seiner Arbeit beschäftigt er sich mit sprachbezogenen Fragestellungen, die er in Performances oder Rauminstallationen thematisiert. In den letzten Jahren gründete Lengerer verschiedene kollaborative Projekte, wie beispielsweise die freitagsküche in Frankfurt/Berlin und voiceoverhead in Zusammenarbeit mit dem israelischen Künstler Dani Gal. Seit 2009 betreibt er den mobilen Ausstellungsraum und Verlag Scriptings. Scriptings funktioniert als eine diskursive Plattform, ergänzend und parallel zu Lengerers Solo-Projekten. KünstlerInnen, AutorInnen, GrafikdesignerInnen, PerformerInnen ebenso wie VerlegerInnen werden zur Teilnahme eingeladen – all jene also, die sich in ihrem jeweiligen Produktionsprozess den Formaten “Skript” und “Text” bedienen. Lengerer arbeitet zur Zeit an einem Recherche-Projekt am Goldsmiths, University of London, UK, zum Verhältnis von Stimme, Notation und Live-Performance.<br />
<a href="http:// www.scriptings.net"><br />
www.scriptings.net</a></p>
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		<title>Welcome to the jungle</title>
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		<pubDate>Thu, 17 Jan 2013 05:22:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>fs</dc:creator>
				<category><![CDATA[AKTUELL]]></category>
		<category><![CDATA[Projekte]]></category>

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		<description><![CDATA[Avigail Emanuel &#124; Klang-Performance
Karsten Kronas &#124; Fotografie
19.01.–16.03.2012
galerie 61
Eröffnung: 18.01.2012 &#124; 20 Uhr
2011 und 2012 begab sich Karsten Kronas für die Fotoserie Welcome to the jungle nach Israel. Im Spannungsfeld israelischer Außenwirkung und Wirklichkeit beschäftigte sich Kronas in seinen farbintensiven Fotografien mit der Grenze von Individuum und Gruppe, den Zusammenhängen von Stadtraum und persönlichen Lebenswelten und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Avigail Emanuel | Klang-Performance<br />
Karsten Kronas | Fotografie</p>
<p>19.01.–16.03.2012</p>
<p><a href="http://www.galerie61.de/">galerie 61</a><br />
Eröffnung: 18.01.2012 | 20 Uhr</p>
<p>2011 und 2012 begab sich Karsten Kronas für die Fotoserie Welcome to the jungle nach Israel. Im Spannungsfeld israelischer Außenwirkung und Wirklichkeit beschäftigte sich Kronas in seinen farbintensiven Fotografien mit der Grenze von Individuum und Gruppe, den Zusammenhängen von Stadtraum und persönlichen Lebenswelten und subtilen Realitätsbewältigungen der zum Alltag gewordenen Extremsituationen. In einer einfühlsamen Erzählweise taucht der Betrachter in die Atmosphäre unspezifischer Kulturen ein. Themen des Politischen werden nur durch fragile Verbindungen von Intimität und Öffentlichkeit, Schmerz und Freude feinfühlig angedeutet. Letztlich kann der Betrachter selbst entscheiden, sich aus den Teilserien eine eigene Geschichte zu konstruieren oder die Arbeit als etwas Atmosphärisches zu sehen. Begleitet von elektronischen Klängen der israelischen Soundkünstlerin Avigail Emanuel stimmen die Bilder in einer Fotointervention auf emotionale Reise ein.</p>
<p><img class="alignnone" src="http://www.schir.net/wp-content/uploads/2013/01/GWK-Logo-2011-standard.jpg" alt="" /></p>
<p><img class="alignnone" src="http://www.schir.net/wp-content/uploads/2013/01/Logo-2.jpg" alt="" /></p>
<p><img class="alignnone" src="http://www.schir.net/wp-content/uploads/2013/01/Logo_mit_Schriftzug_hoehere_Aufl_2.jpg" alt="" /></p>
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		<title>Schemen</title>
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		<pubDate>Fri, 23 Nov 2012 04:46:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>fs</dc:creator>
				<category><![CDATA[Projekte]]></category>

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		<description><![CDATA[
Narration und Videokunst
17.01. – 24.02. 2013
E-WERK Freiburg
Die israelischen Videokünstler Shachaf Dekel Yaron und Nir Evron setzten sich in ihren Arbeiten mit der Frage nach Narration, sowohl im Umgang mit fiktionaler und realer Geschichte, als auch im Verhältnis von Bild und Narration auseinander. Weiterhin repräsentieren beide ausstellende Künstler individuelle, zeitgenössische Ansätze im Umgang mit dem Holocaust [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="content_left">
<p>Narration und Videokunst<br />
17.01. – 24.02. 2013<br />
<a href="http://www.ewerk-freiburg.de/">E-WERK Freiburg</a></p>
<p>Die israelischen Videokünstler Shachaf Dekel Yaron und Nir Evron setzten sich in ihren Arbeiten mit der Frage nach Narration, sowohl im Umgang mit fiktionaler und realer Geschichte, als auch im Verhältnis von Bild und Narration auseinander. Weiterhin repräsentieren beide ausstellende Künstler individuelle, zeitgenössische Ansätze im Umgang mit dem Holocaust und deutsch-jüdischer Geschichte.</p>
<p>Shachaf Dekel Yaron tritt in ihren Arbeiten in den Dialog mit den Schriften des israelischen Autors und Holocaust-Überlebenden Aharon Appelfeld. Seine Romane sind Inspiration für minimalistische Videoarbeiten, in denen aussagekräftige Bilder und eindringliche Musik kombiniert werden. Die Videotrilogie korrespondiert in der reduzierten Bildsprache und der sensiblen Betrachtung ausgewählter Situationen mit der klaren Sprache der Texte Aharon Appelfelds. Ergänzend bietet ein von Dekel Yaron geführtes Videointerview mit Aharon Appelfeld Einblicke in seine Gedankenwelt und sein kreatives Schaffen.</p>
<p>Nir Evron setzt sich in dem Video <em>Cover-Version</em> mit der Frage von Fiktion und Realität in Geschichtsschreibung und im emotionalen Umgang mit Geschichte auseinander. Basieren auf der fiktiven Erzählung, dass 93 von der Gestapo in Polen inhaftierte junge Mädchen und Frauen gemeinsam Selbstmord begingen um nicht von Wehrmachtsoldaten geschändet zu werden, entwickelt Evron in Kooperation mit zeitgenössischen Schriftstellern eine Neuinterpretation der </p>
</div>
</div>
<li class="frame" id="frame-1-1">
<div class="content-gutter" id="content_right">
<p>Erlebnisse dieser 93 Mädchen. Seine zweite Videoarbeit <em>In Virgin Land</em> nimmt den Betrachter mit auf eine Reise in die Landschaften Israels, begleitet von Texten internationaler Reisender und ihrer Erlebnisse in diesen Landschaften aus unterschiedlichen Zeiten der vergangenen Jahrhunderte.</p>
<p><strong>Vernissage</strong><br />
Donnerstag, 17. Januar 2013, 19 Uhr<br />
Begrüßung: Dr. Heike Piehler, E-WERK Freiburg<br />
Einführung: Friederike Schir im Gespräch mit Shachaf Dekel Yaron und Nir Evron</p>
<p><strong>Lesung</strong><br />
Sonntag, 27. Januar 2013, 15 Uhr, Kammertheater (Internationaler Holocaustgedenktag)<br />
Im Rahmen der Ausstellung <em>Schemen – Narration und Videokunst</em> findet eine Lesung aus den Werken Aharon Appelfelds statt. In deutscher und hebräischer Sprache werden Auszüge aus dem Roman Badenheim 1939 und aus Appelfelds Memoiren Geschichte eines Lebens präsentiert.<br />
Aharon Appelfeld (*1932 in Zhadowa) wuchs in Czernowitz auf und wurde Im Alter von acht Jahren in ein Lager im östlichen Rumänien verschleppt. Von dort konnte fliehen, hielt sich zunächst versteckt und schloss sich 1944 den Truppen der Roten Armee an. Seit Ende der 1950er Jahre veröffentlicht Appelfeld seine Erzählungen und Romane in hebräischer Sprache. Darin beschreibt er Probleme der Überlebenden und thematisiert die verlorene Welt seiner Kindheit.</p>
<p>Mit freundlicher Unterstützung von:<br />
<img class="alignnone" src="http://www.schir.net/wp-content/uploads/2012/11/FSSt_Logo.jpg" alt="" /></p>
<p><img class="alignnone" src="http://www.schir.net/wp-content/uploads/2012/11/dig.jpg" alt="" /><br />
<a href="www.katholische-akademie-freiburg.de"><br />
Katholische Akademie Freiburg</a><br />
<a href="http://www.freiburg-tel-aviv.de/FR_TA_aktuell/FR_TA__aktuell.htm"><br />
Freundeskreis der Städtepartnerschaft Freiburg &#8211; Tel Aviv e.V.</a> </p>
<p><br style="clear: both" /></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Maya Gold</title>
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		<pubDate>Tue, 30 Oct 2012 12:03:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>fs</dc:creator>
				<category><![CDATA[Künstler]]></category>

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		<description><![CDATA[Die israelische Malerin Maya Gold (* 1978 in Jerusalem) lebt und arbeitet in Tel Aviv. Sie erhielt ihre Ausbildung an der Bezalel Academy of Art and Design Jerusalem und Tel Aviv sowie der Slade School of Fine Art, London. Seit 2003 wurden Maya Golds Arbeiten in Einzel- und Gruppenausstellungen in Israel und den Vereinigten Staaten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die israelische Malerin Maya Gold (* 1978 in Jerusalem) lebt und arbeitet in Tel Aviv. Sie erhielt ihre Ausbildung an der Bezalel Academy of Art and Design Jerusalem und Tel Aviv sowie der Slade School of Fine Art, London. Seit 2003 wurden Maya Golds Arbeiten in Einzel- und Gruppenausstellungen in Israel und den Vereinigten Staaten gezeigt.</p>
<p>In Maya Golds Malereien nimmt man bisweilen ein Raster von horizontalen und vertikalen Linien wahr. Diese Raster, welche an ein malerisches Hilfsmittel mit dem Künstler die Leinwand strukturieren erinnert, werden in Golds Gemälden sichtbar. Anstatt hinter der Oberfläche des Gemäldes zu verschwinden, werden sie durch die dargestellten Objekte und Landschaften noch verdeutlicht. Diese etwas spielerische Verkörperung des Grundgerüsts der Malerei kann auch bedeuten, dass der darin gezeigte Bereich bereitwillig den Gesetzen des perspektivischen Rasters unterliegt (…).<br />
In den meisten Malereien von Gold ist ein flaches, geschickt strukturiertes Sfumato aus Wolken zu finden, das die Verkörperung eines berechenbaren Universums verhindert. Ob angedeutet durch auf festen Grund oder wässerige Oberflächen geworfene, bedrohliche Schatten oder verdeutlicht durch Spiegelungen in Glas oder direkt gemalt wie in der dichten nebligen Formation, die zwei einsame Schiffsmasten über der stürmischen See umhüllen — es sind oft Wolken, die die Grundlage sowohl für Aufbau als auch Auflösung dessen, was in den Gemälden verschlüsselt ist, bilden. Auf diese Weise bietet selbst eine Serie von fantastischen Ausblicken in verschiedenen Schattierungen, mit wenigen, über einem idyllischen See hängenden Wolken, weniger einen romantischen Seitensprung als ein mehrdeutiges, auch melancholisches Spiel mit der Umkehrbarkeit von Ebenen.<br />
<em>Hemda Rosenbaum</em></p>
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		<title>ida &#124; Hannover 2013</title>
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		<pubDate>Thu, 18 Oct 2012 08:13:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>fs</dc:creator>
				<category><![CDATA[AKTUELL]]></category>
		<category><![CDATA[Projekte]]></category>

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		<description><![CDATA[schir &#8211; art concepts lädt gemeinsam mit Susanne und Jörg Maaß in Israel lebende und arbeitende Künstler für einen Aufenthalt in Hannover im Jahr 2013 ein.
Ziel des Residency-Programms ist es, Künstlern Zeit und Raum für Reflexion und Entwicklung von Projekten zu bieten, wofür im Alltag oft die Zeit fehlt. Außerdem schafft der Aufenthalt Möglichkeiten für [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>schir &#8211; art concepts lädt gemeinsam mit Susanne und Jörg Maaß in Israel lebende und arbeitende Künstler für einen Aufenthalt in Hannover im Jahr 2013 ein.<br />
Ziel des Residency-Programms ist es, Künstlern Zeit und Raum für Reflexion und Entwicklung von Projekten zu bieten, wofür im Alltag oft die Zeit fehlt. Außerdem schafft der Aufenthalt Möglichkeiten für Austausch und Vernetzung mit Künstlern, Kuratoren und kulturellen Akteuren in Hannover und Umgebung.<br />
Die ausgewählten Künstler erhalten einen Wohn-und Atelierraum in einem kleinen Haus in der Nähe der Innenstadt von Hannover. Ein Netzwerk von lokalen Kulturinstitutionen wird sie in praktischen Angelegenheiten des Aufenthalts unterstützen und führt sie in die lokale Kunstszene ein. Mitglieder des ida-Netzwerk sind zum Beispiel der Kunstverein Hannover, das Sprengel Museum, das Kultur-Büro der Stadt Hannover, das Atelierhaus, der workshop Hannover e.V Hannover, die Kunsthalle Faust und die Abteilung für Kultur, Kunst und Medien an der Leuphana Universität in Lüneburg. Darüber hinaus werden die Arbeiten der Künstler in einer Gruppenausstellung im Jahr 2014 präsentiert werden. Weitere Veranstaltungen in Deutschland werden gemeinsam mit dem ausgewählten Künstler geplant.</p>
<p>ida 2013 Künstler:<br />
Liat Livni (April-Juni)<br />
Roy Menachem Markovich (Juli-September)<br />
Ido Michaeli (Oktober-Dezember)</p>
<p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=FVdPtrY-HZk">Bericht h1 Fernsehen über das Projekt</a></p>
<p>Mit freundlicher Unterstützung von:</p>
<p><img class="alignnone" src="http://www.schir.net/wp-content/uploads/2012/10/Logo_Stiftung-Niedersachsen.jpg" alt="" /></p>
<p><img class="alignnone" src="http://www.schir.net/wp-content/uploads/2012/11/TUI-D-Logo.jpg" alt="" /></p>
<p><img class="alignnone" src="http://www.schir.net/wp-content/uploads/2013/01/leumi_logo1.jpg" alt="" /></p>
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		<title>Ritutim</title>
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		<pubDate>Sun, 23 Sep 2012 12:18:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>fs</dc:creator>
				<category><![CDATA[Projekte]]></category>

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		<description><![CDATA[Leider ist der Eintrag nur auf English verfügbar.
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Leider ist der Eintrag nur auf <a href="http://www.schir.net/en/feed">English</a> verfügbar.</p>
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		<title>Orly Hummel</title>
		<link>http://www.schir.net/2255/orly-hummel.html</link>
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		<pubDate>Fri, 14 Sep 2012 06:31:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>fs</dc:creator>
				<category><![CDATA[Künstler]]></category>

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		<description><![CDATA[Die 1975 in Tel Aviv geborene Künstlerin studierte an der Universität Haifa und schloss diese mit einem Bachelor in Fine Art ab. Seit 2007 hat Orly Hummel ihre Arbeiten vielfach in Gruppen- und Soloausstellungen in Israel, Italien und Großbritannien gezeigt. Zu diesen Ausstellungen wurden Kataloge mit ihren Arbeiten veröffentlicht. Die Künstlerin wurde mit verschiedenen Preisen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die 1975 in Tel Aviv geborene Künstlerin studierte an der Universität Haifa und schloss diese mit einem Bachelor in Fine Art ab. Seit 2007 hat Orly Hummel ihre Arbeiten vielfach in Gruppen- und Soloausstellungen in Israel, Italien und Großbritannien gezeigt. Zu diesen Ausstellungen wurden Kataloge mit ihren Arbeiten veröffentlicht. Die Künstlerin wurde mit verschiedenen Preisen und Stipendien geehrt, darunter 2012 auch die European Cultural Foundation in den Niederlanden. </p>
<p>Webseite der Künstler: <a href="http://www.orlyhummel.com/">www.orlyhummel.com</a></p>
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