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		<title>Matan Ben-Tolila</title>
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		<pubDate>Sun, 06 May 2012 16:58:36 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Der Maler Matan Ben-Tolila, geboren 1978 in Kvutzat Yavne, absolvierte 2010 erfolgreich sein Studium an der renommierten Bezalel Academy of Art and Design in Tel Aviv und lebt und arbeitet heute in Jerusalem. 2006 wurde Ben-Tolila mit dem The Mitchell Presser Prize vom Department of Fine Arts der Bezalel ausgezeichnet. Mit seinen Bildern war er [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Maler Matan Ben-Tolila, geboren 1978 in Kvutzat Yavne, absolvierte 2010 erfolgreich sein Studium an der renommierten Bezalel Academy of Art and Design in Tel Aviv und lebt und arbeitet heute in Jerusalem. 2006 wurde Ben-Tolila mit dem The Mitchell Presser Prize vom Department of Fine Arts der Bezalel ausgezeichnet. Mit seinen Bildern war er bereits auf der Fresh Paint Art Fair in Tel Aviv vertreten und hat u.a. an verschiedenen Einzel- und Gruppenausstellungen in Israel und Deutschland teilgenommen. 2011 waren seine Bilder erstmals in Deutschland mit Installationen von Klaus Kleine in der Ausstellung &#8220;the same sea/a different coast&#8221; in der galerie 61 in Bielefeld zu sehen.<br />
Tolilas Bilder offenbaren dem Betrachter ein polychromes Wechselspiel aus strukturell heterogenen, organischen Flächen auf der einen und streng geometrischen Elementen auf der anderen Seite. Vor einem großflächigen Hintergrund treten in hellen bis kräftigen Farbtönen Figuren hervor, die in den von Grenzen befreiten Landschaften zu schweben scheinen.</p>
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		<title>Klaus Kleine</title>
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		<pubDate>Sun, 06 May 2012 16:46:19 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Der 1974 in Olpe geborene Installationskünstler Klaus Kleine studierte von  2000 – 2007 „Freie Kunst“ an der HBK in Braunschweig, wo er 2007 den Meisterschülerpreis der Stiftung Braunschweigischer Kulturbesitz (SBK) gewann. 2009 folgte der GWK „Förderpreis bildende Kunst“. Neben mehreren Gruppenausstellungen nahm Kleine 2008 an der Art Cologne teil. 2009 waren seine Installationen auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der 1974 in Olpe geborene Installationskünstler Klaus Kleine studierte von  2000 – 2007 „Freie Kunst“ an der HBK in Braunschweig, wo er 2007 den Meisterschülerpreis der Stiftung Braunschweigischer Kulturbesitz (SBK) gewann. 2009 folgte der GWK „Förderpreis bildende Kunst“. Neben mehreren Gruppenausstellungen nahm Kleine 2008 an der Art Cologne teil. 2009 waren seine Installationen auf einer Einzelausstellung im Kloster von Wolfenbüttel zu sehen. 2011 stellte er  gemeinsam mit Ben-Tolila in der Ausstellung „the „same sea/a different coast“ in der galerie 61 in Bielefeld aus.<br />
Kleine setzt simple Baumaterialien wie Rigipsplatten oder Wellpappe monumental in Szene. In Gestalt einer Gartenlaube bis hin zu einem italienische Pallazzo treten Kleines Installationen in einen Dialog, der auf die bestehende Architektur antwortet. Er schafft ein künstliches Raumerlebnis, welches dem Betrachter die natürlichen architektonischen Verhältnisse wie Licht, Dimensionalität, Material und Struktur direkt erfahrbar machen.</p>
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		<title>Moved Room</title>
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		<pubDate>Tue, 01 May 2012 08:12:04 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Projekte]]></category>

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Klaus Kleine und Matan Ben-Tolila
15. &#8211; 19.05.2012
Fresh Paint Art Fair
„Beschreib mir die Landschaft in der du lebst und ich sag dir, wer du bist.“
José Ortega y Gasset
2011 traten der deutsche Installationskünstler Klaus Kleine und der israelische Maler Matan Ben-Tolila erstmals in einen künstlerischen Dialog miteinander in Vorbereitung auf eine gemeinsame Ausstellung. Wie es der Zufall [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="content_left">
<p>Klaus Kleine und Matan Ben-Tolila</p>
<p>15. &#8211; 19.05.2012</p>
<p><a href="http://www.freshpaint.co.il/en/index.php target= blank">Fresh Paint Art Fair</a></p>
<p><em>„Beschreib mir die Landschaft in der du lebst und ich sag dir, wer du bist.“</em><br />
José Ortega y Gasset<br />
2011 traten der deutsche Installationskünstler Klaus Kleine und der israelische Maler Matan Ben-Tolila erstmals in einen künstlerischen Dialog miteinander in Vorbereitung auf eine gemeinsame Ausstellung. Wie es der Zufall wollte, hielten sich beide Künstler während der Vorbereitungszeit im Sommer in der Nähe des Mittelmeers auf, weshalb sie sich übereinstimmend &#8211; ohne vorherige Planung &#8211; in ihrer Arbeit auf lokalspezifische Farbkombinationen und landschaftliche Eindrücke bezogen. Allerdings waren sie nicht an einer Wiedergabe der Wirklichkeit interessiert, sondern vielmehr an der Vielfalt der möglichen Variationen der Formen und der kontinuierlichen Schaffung neuer Räume, was einen Reduktionsprozess dieser Wirklichkeit bedeutete. </p>
<p>In der Installation „moved room“ setzen Kleine und Ben-Tolila ihren künstlerischen Austausch über<br />
das Zusammenspiel von Dimensionalität, Farbe, Material, Gewohnheiten des Sehens und der räumlichen Wahrnehmung basierend auf plastischen und bildnerischen Elemente und Landschaftsimpressionen fort. So erleben wir ein Zusammenspiel zwischen Natur </p>
</div>
</div>
<li class="frame" id="frame-1-1">
<div class="content-gutter" id="content_right">
<p>und künstlich geschaffener Räume sowohl in der Form einer dreidimensionalen Installation als auch einer zweidimensionalen Zeichnung. </p>
<p>Wände aus einfachen Materialien wie Holz, Papier und Folie teilen den Raum und schaffen Wege und versteckte Ecken &#8211; eine Landschaft im Ausstellungsraum. Von jedem Punkt aus ist die Energie zwischen den fragilen Wänden und ihre Kraft bei der Veränderung des Raums spürbar. Durch die Konstruktion einer minimalistischen, begehbaren Umgebung verhandelt Kleine die Grenze zwischen Skulptur und Architektur, Kunstwerk und Raum. Ben-Tolila spiegelt die Gedanken von Kleine zur Reduktion und  Umwandlung von Eindrücken in seinen Zeichnungen auf großformatigen Drucken wider. Die Grundlage Ben-Tolilas Werke sind reale Szenen, die sich in einem Prozess der Reduktion und Anonymisierung zu frei schwebenden Strukturen in den bruchstückhaften Überresten von Landschaften entwickeln.<br />
Charakteristisch für beide Künstler ist ihr Interesse an Raum und der Entfernung. Es ist fast eine Obsession in Abwesenheit visueller Eindrücke gegensätzliche Elemente wie Fülle und Leere, Planung und Zufall, Abstraktion und realistische Darstellung zu untersuchen. </p>
<p>Mit freundlicher Unterstützung von:<br />
European Cultural Foundation  </p>
<p><br style="clear: both" /></p>
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		<title>Carsten Fock</title>
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		<pubDate>Wed, 04 Apr 2012 05:14:53 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[AKTUELL]]></category>
		<category><![CDATA[Künstler]]></category>

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		<description><![CDATA[Bekannt geworden ist Carsten Fock durch sein zeichnerisches und malerisches Werk, in das er Slogans, Symbole, Songzeilen und Zitate integriert und in dem er sich mit so unterschiedlichen Themen wie Kunst, Mode, Pop, Militär, Werbung, Politik auseinandersetzt. Hierbei sind die von ihm adaptierten Begriffe und Zeichen semiotisch lesbar und erfüllen zugleich auch eine rein formale [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bekannt geworden ist Carsten Fock durch sein zeichnerisches und malerisches Werk, in das er Slogans, Symbole, Songzeilen und Zitate integriert und in dem er sich mit so unterschiedlichen Themen wie Kunst, Mode, Pop, Militär, Werbung, Politik auseinandersetzt. Hierbei sind die von ihm adaptierten Begriffe und Zeichen semiotisch lesbar und erfüllen zugleich auch eine rein formale Funktion. Schriftzüge und Logos erscheinen wie provisorische Denkarchitekturen, die transformiert, revidiert und in Frage gestellt werden. Fock streicht sie aus, überhöht oder zerstört sie, überblendet sie mit Schraffuren, die auch das gesamte Bild wie ein rhythmisches All-Over bedecken können.</p>
<p>Fock strebt die Entwicklung einer prozessualen, analytischen Malerei an, die Formen der Kunst evoziert und kommentiert, die mit Transzendenz, Ekstase und innerem Erleben in Zusammenhang gebracht werden. Seine Arbeiten entstehen aus dem Nachvollziehen von und dem Nachdenken über Malerei, ebenso wie aus der eigenen künstlerischen Entwicklung. Die sich wiederholenden Wirbel von Farbspuren, Flecken und Schlieren, die sich auf seinen Bildern verdichten oder zerstreuen, assoziieren sich mit Bewegungen des Denkens und Fühlens. Zugleich geht es in seinen Installationen auch um die Hinterfragung und Erweiterung klassischer Repräsentationsformen „moderner“ Malerei: um die Einbeziehung des Raumes und des Betrachters, um die Dekonstruktion des White Cube, um das Experimentieren mit Proportionen, Perspektiven und Maßstäben.</p>
<p><strong>Carsten Fock im Gespräch mit Tsibi Geva</strong><br />
20.04.2012 | 12 Uhr | <a href="http://artistsresidence.org/" target="_blank">Artists&#8217; Residence Herzliya</a> | Herzliya, Israel</p>
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		<title>Aya Ben Ron</title>
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		<pubDate>Wed, 28 Mar 2012 10:29:42 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Die renommierte, israelische Künstlerin Aya Ben Ron (*1967, Haifa) arbeitet mit unterschiedlichen Medien wie Video, Installationen, Zeichnungen und Skulpturen. In einem fortlaufenden Prozess untersucht und hinterfragt Ben Ron die Mechanismen der Medizinwissenschaft und des Gesundheitswesens. Dabei sind ihr Fragen nach menschlichen Konditionen genauso wichtig wie der Alltag in Krankenhäusern, deren Architektur oder die kommerziellen Aspekte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die renommierte, israelische Künstlerin Aya Ben Ron (*1967, Haifa) arbeitet mit unterschiedlichen Medien wie Video, Installationen, Zeichnungen und Skulpturen. In einem fortlaufenden Prozess untersucht und hinterfragt Ben Ron die Mechanismen der Medizinwissenschaft und des Gesundheitswesens. Dabei sind ihr Fragen nach menschlichen Konditionen genauso wichtig wie der Alltag in Krankenhäusern, deren Architektur oder die kommerziellen Aspekte medizinischer Forschung. Aya Ben Ron, Absolventin des Goldsmiths Colleges an der Universität London, hat in der Vergangenheit vielfach international ausgestellt und eine Reihe von Preisen erhalten, zuletzt den Disengoff Prize (2011). </p>
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		<title>A Voyage to Cythera</title>
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		<pubDate>Wed, 28 Mar 2012 10:27:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>fs</dc:creator>
				<category><![CDATA[AKTUELL]]></category>
		<category><![CDATA[Projekte]]></category>

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		<description><![CDATA[Aya Ben Ron
29.04. – 09.09.2012
Kuratorin: Galit Eilat
Medizinhistorisches Museum Berlin
Eröffnung: 28.04. 2012 &#124; 19 Uhr
In einer künstlerisch-poetischen Reise durch die historische Dauerausstellung des Berliner Museums wird die Ausstellung von Aya Ben Ron Bezug auf Charles Baudelaires berühmtes Gedicht Un Voyage à Cythère („Eine Reise nach Kythera“) nehmen. Letzteres wiederum ist als thematische Umkehrung von Antoine Watteaus [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Aya Ben Ron</p>
<p>29.04. – 09.09.2012</p>
<p>Kuratorin: Galit Eilat</p>
<p><a href="http://www.bmm-charite.de/index.html" target="_blank">Medizinhistorisches Museum Berlin</a></p>
<p>Eröffnung: 28.04. 2012 | 19 Uhr</p>
<p>In einer künstlerisch-poetischen Reise durch die historische Dauerausstellung des Berliner Museums wird die Ausstellung von Aya Ben Ron Bezug auf Charles Baudelaires berühmtes Gedicht Un Voyage à Cythère („Eine Reise nach Kythera“) nehmen. Letzteres wiederum ist als thematische Umkehrung von Antoine Watteaus drei Gemälden mit dem Titel Pèlerinage à l’île de Cythère („Einschiffung nach Kythera“) zu lesen. Neben zahlreichen Texten und Geräuschinstallationen werden zehn Kunstwerke in die Dauerausstellung des Museums integriert, die auf bestimmte Ausstellungsstücke, aber auch historische Ereignisse und Gegebenheiten der Berliner Charité als Krankenhaus, Universität und Museum eingehen. Ziel ist es die Ganzheit menschlichen Erlebens darzustellen, weshalb die Künstlerin bisher fehlende, psychologische, emotionale und soziale Aspekte in die bestehenden Narrationen des Museums einführt.</p>
<p><strong>Begleitprogramm, April-September 2012</strong><br />
Freitag, 1. Juni 2012, 15-18 Uhr | Workshop “Ethik &#038; Ästhetik”<br />
Samstag, 2. Juni 2012, 17 Uhr | Künstlergespräch mit Aya Ben Ron im Rahmen der “Langen Nacht der Wissenschaften 2012”<br />
Mittwoch, 5. September 2012, 17 Uhr | Künstlergespräch mit Aya Ben Ron</p>
<p>Veranstaltungsort: Medizinhistorisches Museum Berlin, Charitéplatz 1, 10117 Berlin</p>
<p>Alle Veranstaltungen finden in englischer Sprache statt. Bei Fragen zum Begleitprogramm wenden Sie sich bitte an Dr. Christina Thesing | ct@schir.net</p>
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		<title>aufribbeln</title>
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		<pubDate>Tue, 27 Mar 2012 05:13:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>fs</dc:creator>
				<category><![CDATA[AKTUELL]]></category>
		<category><![CDATA[Projekte]]></category>

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		<description><![CDATA[Uriel Miron
04.05. &#8211; 27.06.2012
super bien! greenhouse for contemporary art &#124; Berlin, Germany
Eröffnung: 04.05.2012 &#124; 19 Uhr
In seinen Skulpturen und Gemälden sucht Miron nach dem flüchtigen Moment, in dem die Identität eines Bildes den Halt verliert, in dem es zwischen verschiedenen Interpretationen schwankt: zwischen dem Vertrauten und dem Exotischen, dem Prosaischen und dem Imaginären, dem Figurativen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.schir.net/en/921/uriel-miron.html">Uriel Miron</a></p>
<p>04.05. &#8211; 27.06.2012</p>
<p><a href="http://www.superbien.de">super bien! greenhouse for contemporary art</a> | Berlin, Germany</p>
<p>Eröffnung: 04.05.2012 | 19 Uhr</p>
<p>In seinen Skulpturen und Gemälden sucht Miron nach dem flüchtigen Moment, in dem die Identität eines Bildes den Halt verliert, in dem es zwischen verschiedenen Interpretationen schwankt: zwischen dem Vertrauten und dem Exotischen, dem Prosaischen und dem Imaginären, dem Figurativen und dem Abstrakten. Seine hybriden Skelette und Anatomien entspringen normalen Objekten, so wie Plastikstühlen, Pappkartons, der Erinnerung an einen alten Schaukelstuhl oder an ein Paar Socken. In diesen weltlichen Artefakten findet Miron imaginäre Wesen, die darauf warten, sich zu entfalten, ihre Glieder und Organe zu zählen und zu benennen.</p>
<p>Uriel Miron wurde 1968 in Israel geboren. Nach dem Abschluss des Bachelorstudiums in Literatur an der Yale Universität studierte er bis 1998 Kunst an der Bezalel Academy of Art and Design in Jerusalem und in New York an der School of Visual Arts. Seit 1999 ist er am Shenkar College of Engineering als Lehrender für Skulptur, Design, Zeichnung und schriftstellerische Komposition tätig. Seine Arbeiten wurden mehrfach ausgezeichnet. Neben einer beeindruckenden Liste von Gruppenausstellungen hatte Miron Einzelausstellung an so prominenten Orten wie dem Museum of Art, Ein Harod, und dem Herzliya Museum of Art in Jerusalem.</p>
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		<title>Uriel Miron</title>
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		<pubDate>Tue, 24 Jan 2012 11:37:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>David Behning</dc:creator>
				<category><![CDATA[Künstler]]></category>
		<category><![CDATA[Moments]]></category>

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		<description><![CDATA[Uriel Miron wurde 1968 in Israel geboren. Nach dem Abschluss des Bachelorstudiums in Literatur an der Yale Universität studierte er bis 1998 Kunst an der Bezalel Academy of Art and Design in Jerusalem und in New York an der School of Visual Arts. Seit 1999 ist er am Shenkar College of Engineering als Lehrender für [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p lang="de-DE">Uriel Miron wurde 1968 in Israel geboren. Nach dem Abschluss des Bachelorstudiums in Literatur an der Yale Universität studierte er bis 1998 Kunst an der Bezalel Academy of Art and Design in Jerusalem und in New York an der School of Visual Arts. Seit 1999 ist er am Shenkar College of Engineering als Lehrender für Skulptur, Design, Zeichnung und schriftstellerische Komposition tätig. Seine Arbeiten wurden mehrfach ausgezeichnet. Zu seinen aktuellsten Werken zählt eine Skulptur für die Bat Yam Promenade, die er 2010 im Rahmen eines öffentlichen Skulpturenprojektes realisierte. Neben einer beeindruckenden Liste von Gruppenausstellungen hatte Miron Einzelausstellung an so prominenten Orten wie dem Museum of Art, Ein Harod, und dem Herzliya Museum of Art in Jerusalem.</p>
<p lang="en-GB">
<p lang="de-DE">In seinen Skulpturen und Gemälden sucht Miron nach dem flüchtigen Moment, in dem die Identität eines Bildes den Halt verliert, in dem es zwischen verschiedenen Interpretationen schwankt: zwischen dem Vertrauten und dem Exotischen, dem Prosaischen und dem Imaginären, dem Figurativen und dem Abstrakten. Seine hybriden Skelette und Anatomien entspringen normalen Objekten, so wie Plastikstühlen, Pappkartons, der Erinnerung an einen alten Schaukelstuhl oder an ein paar Socken. In diesen weltlichen Artefakten findet Miron imaginäre Wesen, die darauf warten, sich zu entfalten, ihre Glieder und Organe zu zählen und zu benennen.</p>
<p><a href="http://www.urielmiron.com//" target="_blank">Homepage</a>  des Künstlers</p>
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		<title>I AM A BERLINER &#8211; Künstlergespräche</title>
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		<pubDate>Tue, 17 Jan 2012 07:07:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>fs</dc:creator>
				<category><![CDATA[Projekte]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Ausstellung I AM A BERLINER wird durch Künstlergespräche und Diskussionen mit den Berliner Künstlern in Tel Aviv ergänzt. Die Gespräche finden im Helena Rubinstein Pavilion statt und der Eintritt ist frei.
21.01.12 &#124; 12 Uhr Mittags
Valérie Favre und Robert Lucander (Professoren an der Universität der Künste Berlin) im Gespräch mit Larry Abramson (Professor am Shenkar [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Ausstellung I AM A BERLINER wird durch Künstlergespräche und Diskussionen mit den Berliner Künstlern in Tel Aviv ergänzt. Die Gespräche finden im Helena Rubinstein Pavilion statt und der Eintritt ist frei.</p>
<p><strong>21.01.12 | 12 Uhr Mittags</strong><br />
Valérie Favre und Robert Lucander (Professoren an der Universität der Künste Berlin) im Gespräch mit Larry Abramson (Professor am Shenkar College)</p>
<p><strong>24.01.12 | 20 Uhr</strong><br />
Künstlergespräch mit Daniel Biesold und Harald Hermann</p>
<p><strong>27.01.12 | 12 Uhr Mittags</strong><br />
Gespräch zwischen der Berliner Künstlerin Michelle Jezierski und der Tel Aviver Künstlerin Gabriella Klein</p>
<p><strong>24.02.12 | 12 Uhr Mittags</strong><br />
Künstlergespräch mit Martin Borowski und Peter Stauss</p>
<p><strong>08.03.12 | 20 Uhr</strong><br />
Künstlergespräch mit Axel Geis, Christian Hoischen und Gregor Hildebrandt</p>
<p><strong>09.03.12 |12 Uhr Mittags</strong><br />
Tal Lanir im Gespräch mit Clemens Krauss</p>
<p><strong>22.03.12 | 20 Uhr</strong><br />
Norbert Bisky im Gespräch mit Gil Marco Shani</p>
<p><strong>23.03.12 | 12 Uhr Mittags</strong><br />
Tal Lanir im Gespräch mit Martin Assig</p>
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		<title>SATELLITES</title>
		<link>http://www.schir.net/2077/satellites.html</link>
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		<pubDate>Tue, 03 Jan 2012 10:09:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>fs</dc:creator>
				<category><![CDATA[Projekte]]></category>

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		<description><![CDATA[Leider ist der Eintrag nur auf English verfügbar.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Leider ist der Eintrag nur auf <a href="http://www.schir.net/en/feed">English</a> verfügbar.</p>
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