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		<title>I AM A BERLINER &#8211; Künstlergespräche</title>
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		<pubDate>Tue, 17 Jan 2012 07:07:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>fs</dc:creator>
				<category><![CDATA[AKTUELL]]></category>
		<category><![CDATA[Projekte]]></category>

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		<title>SATELLITES</title>
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		<pubDate>Tue, 03 Jan 2012 10:09:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>fs</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Projekte]]></category>

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		<title>BALANCING ACTS</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Dec 2011 10:59:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Annika Kunz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Projekte]]></category>

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		<title>ARTBOX I AM A BERLINER</title>
		<link>http://www.schir.net/1987/edition-i-am-a-berliner.html</link>
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		<pubDate>Thu, 01 Dec 2011 10:31:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Annika Kunz</dc:creator>
				<category><![CDATA[AKTUELL]]></category>
		<category><![CDATA[Editionen]]></category>

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		<title>Heike Gallmeier</title>
		<link>http://www.schir.net/1962/heike-gallmeier.html</link>
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		<pubDate>Tue, 01 Nov 2011 04:06:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>fs</dc:creator>
				<category><![CDATA[Künstler]]></category>
		<category><![CDATA[Gateway '12]]></category>

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		<description><![CDATA[Heike Gallmeier wurde 1972 in Berlin geboren. Nach dem Studium der Malerei an der Akademie für Bildenden Künste Mainz schloss sie 2002 ihr Studium an der Kunsthochschule Berlin-Weißensee im Bereich Bildhauerei als Meisterschülerin ab. Sie lebt und arbeitet in Berlin. Gallmeier bekam den Kunstpreis Junger Westen der Stadt Recklinghausen zuerkannt, sie war Stipendiatin des Berliner [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heike Gallmeier wurde 1972 in Berlin geboren. Nach dem Studium der Malerei an der Akademie für Bildenden Künste Mainz schloss sie 2002 ihr Studium an der Kunsthochschule Berlin-Weißensee im Bereich Bildhauerei als Meisterschülerin ab. Sie lebt und arbeitet in Berlin. Gallmeier bekam den Kunstpreis Junger Westen der Stadt Recklinghausen zuerkannt, sie war Stipendiatin des Berliner Senats, der Konrad-Adenauer-Stiftung und der Werkleitz Gesellschaft für Medienkunst.</p>
<p>Unter anderem war sie bei Ausstellungen wie <em>Art and Identity</em>, Art Museum Guangzhou, China, <em>History will repeat itself </em>des HMKV Dortmund und KW Institute for Contemporary Art Berlin und <em>New Frankfurt Internationals</em> im Frankfurter Kunstverein vertreten.</p>
<p>Gallmeiers Arbeiten handeln von Selbstinszenierungen und Realitätsflucht, von Ersatzwelten und Projektionen. Diese Phänomene erforscht sie sowohl mit der Arbeit an eigenen, aus Alltagsmaterialien und Fundstücken gebauten Rauminszenierungen (inszenierte Fotografie und Installationen), als auch in gefundenen Inszenierungen. Malerei und Fotografie, Bühnenbild und Performance vermischen und ergänzen sich. Es entsteht ein Kippmoment zwischen Illusion und deren Auflösung, bei dem der Betrachter gleichzeitig auf die Bühne und hinter die Kulissen schauen kann.</p>
<p><a href="	http://www.goethe.de/ins/gb/lp/prj/mtg/men/kun/gal/deindex.htm" target="_blank">Weitere Informationen</a></p>
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		<title>I AM A BERLINER</title>
		<link>http://www.schir.net/1953/i-am-a-berliner.html</link>
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		<pubDate>Mon, 31 Oct 2011 13:26:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>fs</dc:creator>
				<category><![CDATA[Projekte]]></category>

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		<description><![CDATA[Ausstellungszeitraum: 20.01. - 24.03.2012
Die Ausstellung I AM A BERLINER präsentiert Werke von internationalen Künstlern, die in Berlin leben und arbeiten. Während die deutsche Malerei im Laufe der letzten dreißig Jahre einen bedeutenden internationalen Einfluss hatte, unterstützte die Wiedervereinigung Westberlins und Ostberlins vor zwanzig Jahren die Entstehung einer noch umfassenderen Plattform für Malerei . Es entstand eine große Vielfalt an der Malmethoden und thematischen Ansätzen während der Neuorientierung im Anschluss an die Wiedervereinigung.
Berlins malerische Tradition ist besonders reich und weist eine breite Spanne von Kunstgattungen auf, welche von Abstraktion bis Expressionismus, von Symbolik über die konzeptionelle Kunst bis zum Minimalismus reicht. Noch entscheidender ist, dassgegenwärtige Prozesse in der Malerei sowohl selbstreflexiv als auch analytisch sind.

Die Konzentration auf eine eine Stadt, insbesondere eine Hauptstadt,  beabsichtigt nicht eine nationale Maltradition zu betonen, sondern bietet die Möglichkeit die vielfältigen Themen und Ansätze von Künstlern, die heute in Berlin leben und arbeiten, kennenzulernen und zu vergleichen. Der Titel I AM A BERLINER bezieht sich auf den berühmten Satz des amerikanischen Präsidenten Kennedy. Er symbolisiert auf prägnante Weise,  dass jeder, der in Berlin lebt,  auf seine Weise Berliner ist, unabhängig von der jeweiligen Staatsbürgerschaft.
Berlin ist ein Anziehungspunkt für zahlreiche Maler geworden, ein Ort des kreativen Arbeitens. Künstler aus anderen Teilen Deutschlands und der Welt immigrieren in den letzten Jahren nach Berlin. Das sich darausentwickelnde Bild ist nicht das einer homogenen Gleichförmigkeit, sondern zeigt vielmehr die Entwicklung zu einer Pluralität im künstlerischen Schaffen und in der Wahrnehmung.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="content_left">
<p>18 Positionen zeitgenössischer Malerei</p>
<p>21.01. &#8211; 24.03.2012</p>
<p>Kurator: Mark Gisbourne</p>
<p>Künstler: <a href="http://www.galerievolkerdiehl.com/artists/martin_assig/works"target="_blank"">Martin Assig</a>, <a href="http://galeriekoal.de/artists/selected+works/Daniel+Biesold"target="_blank""">Daniel Biesold</a>, <a href="http://www.norbertbisky.com/"target="_blank""">Norbert Bisky</a>, <a href="http://www.galerievolkerdiehl.com/artists/martin_borowski/works"target="_blank""">Martin Borowski</a>, <a href="http://www.valeriefavre.net/"target="_blank""">Valerie Favre</a>, <a href="http://www.wentrupgallery.com/artist/axel_geis"target="_blank""">Axel Geis</a>, <a href="http://www.katharinagrosse.com/"target="_blank""">Katharina Grosse</a>, <a href="http://haraldhermann.com/start/"target="_blank""">Harald Hermann</a>, <a href="http://gregorhildebrandt.com/"target="_blank""">Gregor Hildebrandt</a>, <a href="http://www.bthumm.de/www/artists/hoischen/exhibitions.php"target="blank""">Christian Hoischen</a>, <a href="http://michellejezierski.com/"target="blank""">Michelle Jezierski</a>, <a href="http://rvonkaufmann.com/"target="_blank""">Ruprecht von Kaufmann</a>, <a href="http://www.clemenskrauss.com/"target="_blank""">Clemens Krauss</a>, <a href="http://www.cfa-berlin.com/artists/robert_lucander"target="_blank""">Robert Lucander</a>, <a href="http://www.geroldmiller.de/"target="_blank""">Gerold Miller</a>, <a href="http://www.franknitsche.com/"target="_blank""">Frank Nitsche</a>, <a href="http://www.carliergebauer.com/artists/peter-stauss/cv.html"target="_blank"">Peter Stauss</a>, <a href="http://www.miriamvlaming.com/"target="_blank"">Miriam Vlaming</a></p>
<p><a href="http://www.tamuseum.com/helena-rubinstein-pavilion" target="_blank">Helena Rubinstein Pavillion</a> | Tel Aviv, Israel</p>
<p>Eröffnung: 20.01.2012 | 12 Uhr</p>
<p>Die Ausstellung <em>I AM A BERLINER</em> präsentiert Werke von internationalen Künstlern, die in Berlin leben und arbeiten. Berlins malerische Tradition ist besonders reich und weist eine breite Spanne von Kunstgattungen auf, welche von Abstraktion bis Expressionismus, von Symbolik über die konzeptionelle Kunst bis zum Minimalismus reicht. Die Wiedervereinigung Westberlins und Ostberlins vor zwanzig Jahren unterstützte die Entstehung einer umfassenden Plattform für Malerei. Es entstand eine große Vielfalt an der Malmethoden und thematischen Ansätzen, die </p>
</div>
</div>
<li class="frame" id="frame-1-1">
<div class="content-gutter" id="content_right">
<p>sowohl selbstreflexiv als auch analytisch sind.</p>
<p>Die Konzentration auf eine eine Stadt, insbesondere eine Hauptstadt, beabsichtigt nicht eine nationale Maltradition zu betonen, sondern bietet die Möglichkeit die vielfältigen Themen und Ansätze von Künstlern, die heute in Berlin leben und arbeiten, kennenzulernen und zu vergleichen. Der Titel<em> I AM A BERLINER</em> bezieht sich auf den berühmten Satz des amerikanischen Präsidenten Kennedy. Er symbolisiert auf prägnante Weise, dass jeder, der in Berlin lebt, auf seine Weise Berliner ist, unabhängig von der jeweiligen Staatsbürgerschaft.</p>
<p>Berlin ist ein Anziehungspunkt für zahlreiche Maler geworden, ein Ort des kreativen Arbeitens. Künstler aus anderen Teilen Deutschlands und der Welt zieht es in den letzten Jahren nach Berlin. Das sich daraus entwickelnde Bild ist nicht das einer homogenen Gleichförmigkeit, sondern zeigt vielmehr die Entwicklung zu einer Pluralität im künstlerischen Schaffen und in der Wahrnehmung.</p>
<p>Unterstützt von:</p>
<p><img class="alignnone" src="http://www.schir.net/wp-content/uploads/2011/11/ifaLogoSwWs-400x55.jpg" alt="" width="400" height="55" /></p>
<p><img class="alignnone" src="http://www.schir.net/wp-content/uploads/2011/12/logoairberlin2.jpg" alt="" width="300" height="113" /> </p>
<p><br style="clear: both" /></p>
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		<title>HomeBase VI Jerusalem</title>
		<link>http://www.schir.net/1926/homenbase-vi-jerusalem.html</link>
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		<pubDate>Mon, 31 Oct 2011 11:29:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Annika Kunz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Projekte]]></category>

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		<description><![CDATA[Für das Projekt HomeBase VI Jerusalem 2012 arbeiten HomeBase und schir erstmals zusammen. Das Projekt basiert auf dem Modell von HomeBase New York und Berlin. Von den Medien als ein &#8220;neues Modell für öffentliche Kunst&#8221; bezeichnet, hat HomeBase bisher sechs Projekte in den Nachbarschaften von NYC als auch, seit 2010, in einer ehemaligen Brauerei in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Für das Projekt HomeBase VI Jerusalem 2012 arbeiten HomeBase und schir erstmals zusammen. Das Projekt basiert auf dem Modell von HomeBase New York und Berlin. Von den Medien als ein &#8220;neues Modell für öffentliche Kunst&#8221; bezeichnet, hat HomeBase bisher sechs Projekte in den Nachbarschaften von NYC als auch, seit 2010, in einer ehemaligen Brauerei in Pankow, Berlin realisiert. Gegründet wurde HomeBase von der israelisch-amerikanischen Künstlerin Anat Litwin 2006 in New York. </p>
<p>HomeBase ist ein orts-spezifisches Kunstprojekt, welches die Bedeutung von Zuhause und Identität im urbanen Raum erkundet: Gibt es eine Verbindung zwischen Wahrnehmung und künstlerischer Entwicklung? Wie ist die Bedeutung von Zuhause in der heutigen dynamischen und globalisierten Welt? Wie wirken Künstler und Stadtteile aufeinander?</p>
<p><a href="http://www.homebaseproject.org/" target="_blank">HomeBase Website</a></p>
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		<title>VIDEO ART BOX</title>
		<link>http://www.schir.net/1824/preview-berlin.html</link>
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		<pubDate>Mon, 29 Aug 2011 13:13:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Annika Kunz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Projekte]]></category>

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		<description><![CDATA[09.09.-11.09
Preview &#124; Berlin
Fresh Paint &#124; Tel Aviv
Zeitgenössische Video Kunst aus Israel
PREVIEW BERLIN und Fresh Paint, Tel Aviv –zwei inspirierende junge Messen für zeitgenössische Kunst –freuen sich, den Beginn ihrer Zusammenarbeit bekannt zu geben. Die Partnerschaft startet mit der VIDEO ART BOX by Fresh Paint, einer Ausstellung zeitgenössischer Videos israelischer Künstler auf der PREVIEW BERLIN 2011. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>09.09.-11.09</p>
<p><a href="http://www.previewberlin.de/" target="_blank">Preview | Berlin</a></p>
<p><a href="http://freshpaint.co.il/en/" target="_blank">Fresh Paint | Tel Aviv</a></p>
<p>Zeitgenössische Video Kunst aus Israel</p>
<p>PREVIEW BERLIN und Fresh Paint, Tel Aviv –zwei inspirierende junge Messen für zeitgenössische Kunst –freuen sich, den Beginn ihrer Zusammenarbeit bekannt zu geben. Die Partnerschaft startet mit der VIDEO ART BOX by Fresh Paint, einer Ausstellung zeitgenössischer Videos israelischer Künstler auf der PREVIEW BERLIN 2011. Das Programm der VIDEO ART BOX wurde als eine Einführung in die israelische Kunst von heute ausgewählt. Die Arbeiten geben einen Einblick in die international renommierte Videokunstszene Israels mit ihren charakteristischen, wegweisenden Low-Budget-Produktionen.<br />
Die für die VIDEO ART BOX ausgewählten Filme, welche zum ersten Mal in Deutschland gezeigt werden, setzen sich mit unterschiedlichen Aspekten der israelischen Gesellschaft, Tradition und Kultur auseinander. Das breite thematische Spektrum reicht von Fußball über Einwanderung bis hin zu Politik. Die Arbeiten nähern sich den Themen durch subjektive Blickwinkel, persönliche Geschichten sowie intime und feinfühlige Schilderungen, so dass sie für ein internationales Publikum interessant sind.<br />
VIDEO ART BOX und begleitendes Programm schaffen einen lebendigen Austausch zwischen den Partnerorganisationen und markieren den ersten Schritt in einer Zusammenarbeit, die 2012 weiter ausgebaut wird. Das Projekt wurde initiiert und koordiniert in Zusammenarbeit mit schir – art concepts.</p>
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		<title>the same sea/ a different coast</title>
		<link>http://www.schir.net/1817/the-same-sea-a-different-coast.html</link>
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		<pubDate>Mon, 29 Aug 2011 09:41:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Annika Kunz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Projekte]]></category>

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		<description><![CDATA[
Matan Ben-Tolila/Klaus Kleine
03. 09.- 02.10.11
galerie 61 &#124; Bielefeld

Eröffnung: 02.09.11 &#124; 20 Uhr
Vom 03. September bis zum 02. Oktober 2011 präsentieren galerie 61 und schir – art concepts Malereien des Jerusalemer Künstlers Matan Ben-Tolila und Objekte des Kölner Künstlers Klaus Kleine in der Ausstellung the same sea/ a different coast. Matan Ben-Tolilas großformatige Leinwände zeigen ein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="content_left">
<p>Matan Ben-Tolila/Klaus Kleine</p>
<p>03. 09.- 02.10.11</p>
<p><strong><a href="http://www.galerie61.de/" target="_blank">galerie 61</a> | </strong>Bielefeld<strong><br />
</strong></p>
<p>Eröffnung: 02.09.11 | 20 Uhr</p>
<p>Vom 03. September bis zum 02. Oktober 2011 präsentieren galerie 61 und schir – art concepts Malereien des Jerusalemer Künstlers Matan Ben-Tolila und Objekte des Kölner Künstlers Klaus Kleine in der Ausstellung the same sea/ a different coast. Matan Ben-Tolilas großformatige Leinwände zeigen ein Wechselspiel von organischen Strukturen und streng geometrischen Flächen. Diese scheinen vor meist monochromatischen Hintergründen zu schweben beziehungsweise in diese einzudringen. Es entsteht eine Spannung zwischen Fülle und Leere, geordneten und heterogenen Elementen, Abstraktion und gegenständlicher Darstellung.<br />
Klaus Kleine greift eben diese Spannung in seinen Vitrinen auf. Vitrinen werden in Ausstellungen meist als Schutz für wertvolle Gegenstände genutzt, doch in dieser Ausstellung werden die Vitrinen selbst zum Kunstwerk: sie bestehen aus filigranen Metallelementen und werden durch eingesetztes Holz und Blech sowie angedeutete fotografische Drucke zu Einzelstücken. Die Vitrinen sind weder mit Glas verschlossen, noch sind Gegenstände in ihnen angeordnet, vielmehr wirkt ihre Form und Struktur unmittelbar im Raum.<br />
Die Kombination von Malereien und Objekten erkundet das Zusammenspiel und Verhältnis von </p>
</div>
</div>
<li class="frame" id="frame-1-1">
<div class="content-gutter" id="content_right">
<p>Dimensionalität, Gewohnheiten des Sehens und räumlicher Wahrnehmung. So reflektieren Ben-Tolilas Arbeiten immer auch Strategien des Abbildens und der Abkehr von der Abbildung in der Malerei und Kleines Vitrinen entfalten durch ihre Gestalt Wirkung, ohne zusätzlich mit Objekten gefüllt zu werden. Es stellt sich die Frage, wie Reflexionen der Malerei in den Raum fortgeführt, übertragen und weiterentwickelt werden können, wie das Sehen ins Körperliche, Materielle übersetzbar ist und wie sich Malerei und Objekte formal unterscheiden, doch ähnliche Inhalte diskutieren.<br />
Matan Ben-Tolila, Absolvent der renommierten Bezalel Academy of Art and Design in Tel Aviv, stellte in Israel unter anderem im Petach Tikva Museum of Art, der Solo Gallery Tel Aviv, der City Gallery Kfar-Saba und dem Ramat Gan Museum aus. Die Ausstellung the same sea/ a different coast ist seine erste Ausstellung in Deutschland.<br />
Klaus Kleine studierte an der Hochschule für bildende Künste Braunschweig. Seine meist raumgreifenden Installationen wurden unter anderem im Kunstraum Fuhrwerkswaage Köln, Kunstverein Hannover, Kunsthaus Kloster Gravenhorst und Kunstverein St. Pauli Hamburg präsentiert.<br />
<a href='http://www.schir.net/wp-content/uploads/2011/10/final-katalog_the_same_sea_a_different_coast_111005_3.pdf' >Katalog</a></p>
<p><a href='http://www.schir.net/wp-content/uploads/2011/09/NW_2011-08-31_ganze_Seite.pdf' >Bericht Neue Westfälische. 31.08.11</a><br />
<a href='http://www.schir.net/wp-content/uploads/2011/09/WB_2011-09-01_ganze_Seite.pdf' >Bericht Westfalen-Blatt. 01.09.11</a></p>
<p><br style="clear: both" /></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Simon Krantz und Yael Ruhman</title>
		<link>http://www.schir.net/1744/simon-krantz-und-yael-ruhman.html</link>
		<comments>http://www.schir.net/1744/simon-krantz-und-yael-ruhman.html#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 18 Aug 2011 09:28:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Annika Kunz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Künstler]]></category>
		<category><![CDATA[Simon Krantz und Yael Ruhman]]></category>

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		<description><![CDATA[
Simon Krantz
Simon Krantz wurde 1979 in Cordoba, Argentinien geboren und immigierte 1985 nach Israel.  Er studierte an der Massana Academia Dart i Disseny in Barcelona von 2002- 2005 Bildhauerei und von 2004- 2007 Industriedesign. Seit 2010 studiert Krantz an der Bezalel Universität Architektur. Simon Krantz versucht in seinen Arbeiten eine Analyse der Umgebung vorzunehmen, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="content_left">
<p><strong>Simon Krantz</strong><br />
Simon Krantz wurde 1979 in Cordoba, Argentinien geboren und immigierte 1985 nach Israel.  Er studierte an der Massana Academia Dart i Disseny in Barcelona von 2002- 2005 Bildhauerei und von 2004- 2007 Industriedesign. Seit 2010 studiert Krantz an der Bezalel Universität Architektur. Simon Krantz versucht in seinen Arbeiten eine Analyse der Umgebung vorzunehmen, um diese in der Installation sichtbar werden zulassen. Des Weiteren ist jede Installation eine neue Wahrnehmung der Umgebung des Ausstellungsraums. Seine Arbeiten wurden in mehrerer Gruppen- , Einzel- und Duoausstellungen in Spanien, Frankreich, Israel und den USA präsentiert.</p>
<p><strong>Yael Ruhman</strong><br />
Yael Ruhman wurde 1978 in Jerusalem, Israel geboren. Ruhman studierte 1995 an der Musrara Kunsthochschule in Jerusalem Photographie, von 2000- 2001 am Beit Berl College- Bildende Kunst und von 2002- 2006 an der Bezalel Universität Kunst und Design. Yael Ruhman nahm an Gruppen- und Einzelausstellung teil, darunter auch Ausstellungen bei denen sie zusammen mit Simon Krantz  ausstellte. Simon Krantz und Yael Ruhman arbeiten in einem Künstlerhaus in Jerusalem, </p>
</div>
</div>
<li class="frame" id="frame-1-1">
<div class="content-gutter" id="content_right">
<p>welches Raum für junge Künstler und deren Ausstellungen, sowie für internationale Künstler und deren Werke bietet. Für beide  ist der Austausch mit anderen Künstlern während einer Gruppenausstellung wichtig, da dadurch Horizonte erweitert werden können.</p>
<p>Der Fokus der Arbeiten von Yael Ruhman und Simon Krantz liegt auf der Frage nach der Ursprünglichkeit von Bewegung und wie diese unmittelbar dargestellt werden kann. Die Verwendung unterschiedlicher Materialien dient als Mittel um Bewegungen darzustellen und zu verdeutlichen. Die jeweilige Installation der israelischen Künstler steht im direkten Zusammenhang zum Raum und dort vorhandener Bewegungsabläufe.  Die Wahrnehmung des Raums spiegelt sich in den Installationen wider und die Bewegung wird für den Rezipienten erkennbar. Ruhman und Krantz verwenden unterschiedliche Materialien wie Holz, Kunststoff und Plastik, die sie dem alltäglichen Kontext entnehmen. Daraus lassen Sie in Verbindung mit einfachen Mechanismen Bewegung  und Kreisläufe entstehen. Die Arbeiten lassen eine Verbindung zwischen Künstler, Kunstwerk und Betrachter entstehen, die sich  zu poetischen Momenten entwickeln und Werk sowie Raum reflektieren. </p>
<p><br style="clear: both" /></p>
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