Oft sind es die Zwischenräume, in denen Interessantes passiert: zwischen den Zeilen, zwischen den Stühlen und natürlich zwischen Himmel und Erde. Erst wenn man das bedenkt, was nicht genannt wird, wenn man den Blick auf das richtet, was im Verborgenen liegt und auf das hört, was im Hintergrund mitschwingt, kommt man auf unvorhergesehene Ideen, neue Einblicke und zukunftsweisende Einsichten.
Für gewöhnlich führt Gideon Tomaschoff den Betrachter mit seiner Malerei in solche Zwischenräume: zwischen Fläche und Konturen, zwischen Farbe und Licht, zwischen Vorstellung und Figur, zwischen Gedanke und Bild.
In diesem Frühling begibt er sich, auf Einladung von schir und dem MMIII Kunstverein Mönchengladbach, in einen Zwischenraum: irgendwo zwischen seinem Geburtsort Israel und seiner Wahlheimat Toronto, liegt Mönchengladbach. Diesen Raum wird er zwei Monate lang mit Eindrücken, Erlebnissen, Gedanken und Gesprächen füllen.
Tomaschoff wird Interessierte zu einem Künstlergespräch einladen, an Diskussionsveranstaltungen und Vorträgen teilnehmen und schließlich seine erste Einzelausstellung in Deutschland eröffnen.
Einladungskarte zur Ausstellung
Artikel in der Rheinischen Post 1
Artikel in der Rheinischen Post 2
In Zusammenarbeit mit:
MMIII Kunstverein Mönchengladbach e.V.
Unterstützt von:

Jüdische Kulturtage 2011

Sparkassen-Kulturstiftung Rheinland

Sparkasse Mönchengladbach
